Case: M-sense

Wir sind immer auf der Suche nach authentischen und emotionalen Geschichten, die ein hohes Maß an Identifikation garantieren! Am häufigsten finden wir sie bei den Fans und Nutzern unserer Kunden. Wir wissen, wie man mit den Betroffenen in den Dialog tritt und sind sensibilisiert für einen rücksichtsvollen Umgang mit persönlichen Leidensgeschichten oder stigmatisierten Themen. Das Ergebnis sind Geschichten, die emotionalisieren und in den Medien Beachtung finden.

Wir sind stets auf der Suche nach realen und emotionalen Geschichten, die für einen hohen Identifikationsgrad sorgen! Diese finden wir am häufigsten unter den Fans und Nutzern unserer Kunden. Wir wissen, wie wir mit Betroffenen in den Dialog treten, sind für einen rücksichtsvollen Umgang mit schambehafteten oder stigmatisierten Themen sensibilisiert und besitzen das Know-How/ Werkzeug, daraus Geschichten zu stricken, mit denen sich alle Beteiligten wohlfühlen und die für eine breite Berichterstattung funktionieren.

Für M-sense konnten wir bundesweit bereits einen breiten Pool an Betroffenen-Geschichten generieren, die sowohl von der regionalen als auch überregionalen Presse aufgegriffen wurden. Als besonders wirkungsvoll (auch für die interne Kommunikation) und reichweitenstark, hat sich ein Stück in dem Frauenmedium Für Sie erwiesen, in dem die Migränikerin Mona portraitiert wird und ausführlich über ihre Leidensgeschichte und ihren persönlichen Nutzen von M-sense spricht. Untermauert wurde der Bericht mit einem Expertenkommentar von M-sense Co-Founder Markus Dahlem, sowie einer umfassenden App-Vorstellung.

Interview auf Startup Radio:

RBB24, Patricia stellt Gesundheitsapps vor: Video ansehen.

Refinery29 Artikel: Hier lesen.

EditionF Interview: Hier lesen.